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Verbraucherinsolvenz

Die Zahl der überschuldeten Haushalte in Deutschland steigt weiterhin dramatisch. Wer aus der Schuldenfalle heraus wollte, hatte bis zur Einführung der Insolvenzordnung zum 01. Januar 1999 das Problem, die Verfahrenskosten ggf. nicht zahlen zu können. Nach der Insolvenzordnung besteht nun aber die Möglichkeit, die Kosten stunden zu lassen, so dass auch einkommensschwachen Schuldnern die Möglichkeit der Erlangung einer Restschulbefreiung nicht verwehrt bleibt.

Im gesetzlich vorgeschriebenen außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahren muss zunächst eine Einigung mit den Gläubigern versucht werden. Dies sollte am besten mit anwaltlicher Hilfe geschehen, denn der Rechtsanwalt kann dann ggf. sogleich die erforderliche Bescheinigung über das Scheitern der Einigung ausstellen, welche dem Insolvenzantrag immer beigefügt werden muss. Die Kosten des außergerichtlichen Einigungsversuchs übernimmt bei Gewährung von Beratungshilfe für einkommensschwache Schuldner die Staatskasse.